Incisa

Mehrspur schneiden.
Im Rhythmus liefern.

Ordne Video und Ton auf mehreren Spuren, lass Schnitte an Beats, Markern und Clipkanten einrasten und halte Farbe, Titel und Untertitel im selben Projekt. Die Originalclips bleiben unangetastet.

Incisa mit einer Hochzeitsaufnahme im Vorschaufenster, Titelspur, zwei Videospuren, gelöstem Audio und sichtbarer Kreuzblende.
Eigenes Videomaterial; für diese Incisa-Demonstration gekürzt und als Log-Aufnahme farbverwaltet dargestellt. Mediennachweis.
System
macOS 14+
Kanonisierung
MKV · WebM
Arbeitsdaten
.incisa.json-Projekt
Ausgabe
H.264 · HEVC · ProRes

Der Schnitt bleibt
jederzeit editierbar.

Incisa speichert Timeline, Farbe, Ton, Titel und Ausgabeziel in einer .incisa.json-Projektdatei. Frühere Speicherstände werden lokal versioniert.

Schnitt auf
den Beat.

Lass Tempo und Taktbeginn automatisch erkennen oder gib das Tempo per Tap vor. Schneide auf jeden Beat, jeden zweiten Beat oder jeden Takt; das Ergebnis bleibt frei editierbar.

Sechs Formate.
Ein Schnitt.

Wechsle zwischen 9:16, 4:5, 3:4, 1:1, 4:3 und 16:9. Fit, Fill und sichere Bereiche für Reels, TikTok und Stories halten wichtige Motive sichtbar.

Social-Datei.
Oder Master.

Zielvorgaben liefern H.264/MP4 für Reels, TikTok, YouTube und Square. ProRes 422/4444 bleibt im MOV-Container; HDR10 und HLG nutzen HEVC 10-Bit.

Zwischen zwei Clips.
Ein weicher Übergang.

Setze eine Kreuzblende direkt auf die Schnittkante und passe Richtung, Dauer und Kurve im Inspector an.

Titel, zweite Videospur und gelöster Ton bleiben als eigene Spuren sichtbar und unabhängig bearbeitbar.

Den Timeline-Workflow ansehen
Vergrösserter Ausschnitt aus Incisa mit alpiner Landschaft, mehreren Videospuren, gelöstem Ton und klar sichtbarer Kreuzblende am Schnittpunkt.
Übergang setzen Kreuzblende direkt auf der Schnittkante. Titel, zweite Videospur und gelöster Ton bleiben darunter sichtbar.
Vergrösserter Ausschnitt aus Incisa mit alpiner Landschaft und geöffnetem Farb-Inspector.
Clip-Farbe Eingangsprofil und Belichtung pro Clip. Profilwahl und Korrektur stehen direkt neben der Vorschau.

Der Look bleibt
bis in die Datei.

Vorschau und Export nutzen dieselbe Farb- und Compositing-Pipeline. Pro Clip steuerst du Input-Transform, Grade und – in SDR – kreative .cube-Looks.

  • 01Input-Transform und Grade pro Clip
  • 02.cube-Looks für SDR-Projekte
  • 03Rec.709, HDR10 (PQ) oder HLG

Eine Idee wird
ein fertiges Format.

01

Seitenverhältnis wählen

9:16, 4:5, 3:4, 1:1, 4:3 oder 16:9 – mit Fit, Fill und sicheren Bereichen.

02

Tempo erkennen

Automatisch analysieren oder per Tap vorgeben; danach auf Beat oder Takt schneiden.

03

Ziel oder Codec wählen

Social-Preset, ProRes-Master oder eigene H.264-/HEVC-Einstellungen.

Preise für Incisa

Jeder Schnitt beginnt mit Material, das du bewusst auswählst.

Zurück zu Selra